Wähle deine GPU, CPU und RAM aus, und wir schätzen deine Bildrate für 117 beliebte Spiele anhand relativer Hardware-Leistungsdaten.
Jetzt berechnen ↓Jede GPU und CPU erhält einen Leistungswert, normalisiert anhand eines Referenzsystems (RTX 4070 + Ryzen 7 7700X).
Jedes Spiel wird danach eingestuft, wie stark es von GPU oder CPU abhängt. Esport-Titel setzen mehr auf die CPU, AAA-Titel mehr auf die GPU.
Je nach gewählter Auflösung und Grafikvoreinstellung werden zusätzliche Multiplikatoren angewendet — bei 4K sinkt die FPS, bei niedrigen Einstellungen steigt sie.
Liegt dein RAM unter dem Minimum des Spiels, gibt es einen starken Abzug; unter der Empfehlung einen leichteren.
Du kannst Qualität / Ausgewogen / Leistung für Upscaling-Technologien wie NVIDIA DLSS, AMD FSR oder Intel XeSS wählen. Da die GPU die Szene zunächst in niedrigerer interner Auflösung rendert, spiegelt sich dies als deutlicher FPS-Zuwachs in der Berechnung wider.
Nach heutigen Maßstäben unzureichend. Windows und Hintergrundanwendungen (Discord, Browser, Steam-Client usw.) allein können 3-4 GB benötigen. Zusammen mit einem modernen AAA-Spiel führt dieses Niveau häufig zu Rucklern, Verzögerungen beim Texturladen und plötzlichen FPS-Einbrüchen. Nur für sehr alte oder extrem genügsame Spiele geeignet.
Dies ist das empfohlene und ausreichende Niveau für fast jedes nach 2020 veröffentlichte Spiel. Die meisten Spiele in diesem Tool nutzen ebenfalls 16 GB als Referenz. Ein 2x8-GB-Dual-Channel-Kit statt eines einzelnen 16-GB-Riegels bietet bei gleicher Gesamtkapazität mehr Speicherbandbreite — ein zusätzlicher Leistungsvorteil.
Wenn du gleichzeitig mit OBS streamen, deinen Bildschirm auf Discord teilen, Dutzende Browser-Tabs offen halten oder eine virtuelle Maschine laufen lassen möchtest, bietet dieses Niveau komfortablen Spielraum. Im Spiel selbst bringt es meist keinen spürbaren FPS-Vorteil gegenüber 16 GB — der eigentliche Nutzen ist ein flüssiges Gesamtsystem.
Trägt kaum zur Spieleleistung bei; dieses Niveau ist sinnvoll für professionelle Aufgaben wie Videobearbeitung, 3D-Rendering, Arbeiten mit großen Datensätzen oder mehrere gleichzeitig laufende virtuelle Maschinen. Wenn du nur spielst, ist das Geld meist besser in eine SSD oder eine stärkere GPU investiert.
Ein 2x8-GB- (oder 2x16-GB-) Dual-Channel-Kit statt eines einzelnen 16-GB-Riegels kann einen spürbaren FPS-Unterschied machen, besonders bei integrierten/APU-Grafiklösungen und CPU-lastigen Spielen. Achte auf die richtigen Mainboard-Slots (meist A2/B2).
Geschwindigkeit ist genauso wichtig wie Kapazität. Besonders bei AMD-Ryzen-CPUs beeinflusst die Speichergeschwindigkeit direkt den Infinity-Fabric-Interconnect, weshalb etwa 3200-3600 MHz bei DDR4 bzw. 5600-6000 MHz bei DDR5 allgemein als 'Sweet Spot' gelten. Deutlich langsamere Kits können selbst bei gleicher Kapazität spürbar schlechter abschneiden.
Das gekaufte RAM-Kit läuft standardmäßig nicht mit der beworbenen Geschwindigkeit — du musst das XMP-Profil (Intel-Systeme) oder EXPO-Profil (AMD-Systeme) manuell im BIOS aktivieren. Andernfalls läuft dein RAM weiterhin mit der viel niedrigeren JEDEC-Standardgeschwindigkeit (meist um 2133-2666 MHz) und bleibt hinter der beworbenen Leistung zurück.